«Wortherkunft»
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Lunatic

14.05.2017 | Lunare Bewusstheit in heutiger Zeit

Die grosse Laune der Natur wechselt in einer 'Lunation' mehrmals ihre Phase. Dieser Umlauf des Mondes um die Erde dauert in der Regel 28 Tage. Der lunare Zyklus spielt seit jeher eine elementare Rolle.

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Mindful

07.05.2017 | Die neue Achtsamkeit kommt

Im Moment passiert sehr viel, sehr schnell. Alles verändert sich laufend. Um mit Unüberschaubarkeit und Komplexität klar zu kommen, leben Neudenker und Vorreiter den 'Mindshift' – eine weiterentwickelte Qualität von Achtsamkeit.

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Rauhnacht1

14.12.2016 | Die Rauhnächte stehen vor der Tür

Zwischen Weihnachten und Dreikönige ist die geheimnisvollste Zeit des Jahres: die 12 Rauhnächte lassen Göttliches und Menschliches althergebracht zusammenfliessen.

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07.07.2016 | Das Wiederbeleben der Mystik

Kann man Mystik einfach erklären – warum sollte man sie wiederbeleben und wie gelangen nicht nur Mystiker zur viel gepriesenen Seligkeit? 

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07.06.2016 | Bewusstsein ist sinnliches Sehen

Bewusstsein stammt aus dem Frühhochdeutschen 'bewissen'. Das lateinische Wort 'conscientia' bedeutet: 'Mit- und Gewissen'. Mit dem Indogermanischen: 'uoida – ich habe gesehen' gelangt man auf den Sehsinn.

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07.05.2016 | Die Schatten des gesunden Menschenverstandes

Er kam, sah und wurde sowas wie 'krank'. Der 'gesunde Menschenverstand' entstand immer schon mit Intellekt und Vernunft derjenigen, die mit ihm argumentierten. Obschon jeder meint, ihn zu haben, fristet er ein Schattendasein.

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07.04.2016 | Woher kommt der Stress?

«Ich bin im Stress» – «Du stresst mich» – «Immer dieser Stress» – «Beziehungsstress» – «Alltagsstress..» Sogar die Ferien bleiben nicht verschont davon. Doch wann hat dieser 'Stress' angefangen, seinen langen Schatten zu werfen?

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07.03.2016 | Für ‚handeln’ gab es im Griechischen ursprünglich zwei Wörter

Die griechischen Wörter ‚archein’ und ‚pratein’ standen für geistiges und praktisches ‚handeln’. Schauen wir doch einmal, ob und wie viel Archetypus noch heute in der Praxis zu finden ist.

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weben

07.10.2015 | Texten kommt von 'weben'

Lateinisch 'textus' steht für das Gewebe und 'texere' für: flechten, weben, kunstvoll zusammenfügen. So sitzen Texter bis heute an imaginären Webstühlen – darum bestrebt, Texte oder eben Texturen zu 'weben'.

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