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Geld

07.01.2016 | Das nächste Geld

Der Journalist und 'ZEITPUNKT'-Herausgeber Christoph Pfluger über die Fallgruben des Geldsystems, und wie wir sie überwinden – informativ, ohne Umschweife und prägend.

Auch dieses Buch eröffnet ein schönes Zitat: «Selbst wenn alle Fachleute einer Meinung sind, können sie sehr wohl im Irrtum sein.» So eine der geistreichen Aussagen des Philosophen Bertrand Russel (1872 bis 1970). Die Sache mit dem Geld und insbesondere mit dem nächsten Geld lässt sich nun nicht einfach so auf den Punkt bringen. Da bedarf es ein vertieftes Wissen und eine unbeinflussbare Ausseinandersetzung mit dieser wichtigsten sozialen Energie. Und darüber verfügt der Solothurner Journalist und 'ZEITPUNKT'-Herausgeber Christoph. In seinem Erstling 'Das nächste Geld' stellt er das Geld als gemeinnützige Technologie in eleganter, oft humorvoller und manchmal scharfer Sprache dar. So will er dazu beitragen, das Wissen über das Geld als König und als Täter in die Breite zu tragen. Damit bei den unvermeidbaren Veränderungen in absehbarer Zeit besonnene, demokratische Entscheidungen möglich werden. Sein Buch ist eine spannende Reise durch unser Geldsystem. Die Publikation ist bloss eine Etappe auf dem langen Weg zu einem gerechten Geld. Einmal mehr gilt: Mit dem stimmigen Bewusstsein sind auch grosse Schritte möglich. Denn wie schon Johann Wolfgang Goethe zu sagen pflegte: «Der Irrtum kann nur durch das Irren geheilt werden.»

Christoph Pfluger ist 1954 geboren. Nach zwei abgebrochenen Studien stieg er 1980 in den Journalismus ein, schrieb für die Wirtschaftsseiten Schweizer Tages- und Wochenzeitungen und betreute Verbands- und Firmenzeitschriften. 1988 rief er den Newsletter 'Die neue Wirtschaft' ins Leben. 1992 gründete er das Zweimonatsmagazin 'ZEITPUNKT', das er bis heute herausgibt. 'Das nächste Geld' ist sein erstes Buch, das 2015 in der 'edition ZEITPUNKT' erscheint.

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