Purpur Edition

Texterin &
Ideenschöpferin
mit Seesicht

Barbara Marty
Mittlere Strasse 9
3654 Gunten am Thunersee
Mobil 079 254 42 30
barbara.marty@purpur-edition.ch

Instagram Bilderwelten

Portrait PurPurEdition Barbara Marthy ©2015oliverbaer Webres-24-von-32

Purpur Edition

Texte und Ideen von Barbara Marty

Ich texte, also bin ich Texterin – mit Seesicht, den Blick auch mal in Richtung Wolken oder Wald. Das erleichtert mir: weit, quer und bildhaft zu denken. Denn guter Inhalt beginnt mit vertiefter Denkarbeit. So gehe ich komplexen Inhalten auf den Grund und bringe sie auf den Punkt – finde den roten Faden und webe die Geschichte. Mein Wissen unterstützt Menschen, passend zu kommunizieren: Die Botschaft und das Versprechen zu definieren und einfallsreich, sowie zielpersonen- und mediengerecht zu formulieren. Dazu habe ich praktische Erfahrung mit allen Textsorten in den verschiedensten Branchen und das Texter-Diplom der Schweizerischen Text Akademie – bitte hier zu meinem CV.

Mit gutgewählten Worten verfasse ich Geschichten und treffsichere Inhalte für: Werbung, Website, Medienmitteilung, Claim, Social Media, Konzept, Diplomarbeit, Korrespondenz, Lieder und Memoiren. In meinem Blog schreibe ich über das, was mich anspricht und halte die Herkunft einzelner Wörter fest. Die Purpur Photos zeigen Seesicht und andere Blickwinkel. Zudem: eine kurze Story über die Stärke von inneren Bildern. Vielleicht abonnieren Sie meine instagram Bildwelten und folgen mir auf twitter, wo ich ich über dies und das Sein zwitschere – das wäre schön!

Mein Grundsatz lautet: wahrhaft und echt zu sein. Kurz: zweimal pur, also 'purpur'. Und als Purpur Edition arbeite ich für Firmen, Agenturen und Private. Meine Taten sind keine leeren Worte, sondern solche, die ansprechen und bewegen!

Bevor wir starten ist es idealer, heraus zu finden, was ein neuer Text bringt – als sich zuerst zu fragen, was er kostet. Trotzdem stehen hier meine Honoraransätze. Damit wir vom Gleichen reden, sind da meine AGB. Am Anfang für das Wort steht das Briefing zwischen Auftraggeber und Texter. Je klarer dieses ist, desto einfacher und wirkungsvoller – und am Ende auch kostengünstiger – wird unsere Zusammenarbeit. Die Basisarbeit besteht also darin, sich die richtigen Fragen zu stellen und nach den entsprechenden Antworten zu suchen. Die Checkliste hier unterstützt uns dabei. Gerne brauche ich sie auch als Gesprächsleitfaden für unsere Auftragsbesprechung.

Wann treffen wir uns auf ein Wort?
079 254 42 30
barbara.marty@purpur-edition.ch

Ich freue mich!

Spätsommerliche Grüsse

unterschrift

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07.07.2016 | Das Wiederbeleben der Mystik

Kann man Mystik einfach erklären – warum sollte man sie wiederbeleben und wie gelangen nicht nur Mystiker zur viel gepriesenen Seligkeit? 

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07.06.2016 | Bewusstsein ist sinnliches Sehen

Etymologisch formt sich das Bewusstsein aus dem frühhochdeutschen 'bewissen'. Das lateinische Wort 'conscientia' bedeutet 'Mit- und Gewissen'. Aus dem Indogermanischen: 'uoida – ich habe gesehen' lassen sich auch Rückschlüsse auf den Sehsinn ziehen.

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07.05.2016 | Die Schatten des gesunden Menschenverstandes

Er kam, sah und wurde sowas wie 'krank'. Der 'gesunde Menschenverstand' entstand immer schon mit Intellekt und Vernunft derjenigen, die mit ihm argumentierten. Obschon jeder meint, ihn zu haben, fristet er ein Schattendasein.

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07.04.2016 | Woher kommt der Stress?

«Ich bin im Stress» – «Du stresst mich» – «Immer dieser Stress» – «Beziehungsstress» – «Alltagsstress..» Sogar die Ferien bleiben nicht verschont davon. Doch wann hat dieser 'Stress' angefangen, seinen langen Schatten zu werfen?

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07.03.2016 | Für ‚handeln’ gab es im Griechischen ursprünglich zwei Wörter

Die griechischen Wörter ‚archein’ und ‚pratein’ standen für geistiges und praktisches ‚handeln’. Schauen wir doch einmal, ob und wie viel Archetypus noch heute in der Praxis zu finden ist.

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07.01.2016 | Das nächste Geld

Der Journalist und 'ZEITPUNKT'-Herausgeber Christoph Pfluger über die Fallgruben des Geldsystems, und wie wir sie überwinden – informativ, ohne Umschweife und prägend.

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Rabenflug

07.12.2015 | Rabenflug

Für alle, die ihr Leben verändern wollen oder müssen: Die Sozialpädagogin und Heilpraktikerin Gabi Bücker macht den Perspektivenwechsel greifbar. 'Rabenflug' ist wegweisend, inspirierend und humorvoll.

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Knapp

07.11.2015 | Der unendliche Augenblick

Die Philosophin und Autorin Natalie Knapp widmet sich der Phase des Übergangs: In der Natur, in der Entwicklung des Menschen und in der Gesellschaft – spannend, erkenntnisreich und hoffnungsvoll.

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07.10.2015 | Texten kommt von 'weben'

Lateinisch 'textus' steht für das Gewebe und 'texere' für: flechten, weben, kunstvoll zusammenfügen. So sitzen Texter bis heute an imaginären Webstühlen – darum bestrebt, Texte oder eben Texturen zu 'weben'.

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14.09.2015 | Die Schicksalsweberei

Das Erstlingswerk der Schweizerin Evelyn Reimann: «Die Schicksalsweberei» ist eine märchenhafte Seelenreise zum Mittelpunkt ihrer Selbst.

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Syrien - ein schwarzes Loch - Hubertus Koch vor Ort

07.09.2015 | Syrien – ein schwarzes Loch

Nein, wir wollen das Schicksal der Menschen in Syrien nicht vergessen! Der Film von Hubertus Koch, der mit eigener Kamera in das gebeutelte Bürgerkriegsland aufgebrochen ist, sorgt dafür.

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14.08.2015 | Das Wort 'orientieren' orientiert sich am Osten

Die 'Orientierung' gelangte vom geographischen in den philosophischen Zusammenhang und dann in die Alltagsprache. Die Wortgeschichte eines absolut bildlichen Ausdrucks.

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So schön wie damals, als noch nichts Pflicht und die Agenda nicht einmal als fremdes Wort ein Begriff war: Das Ausmalen – bringt's auch heute noch und entspannt sichtbar.

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14.07.2015 | Sklaven des Wachstums

Demografische Fakten und Analysen sind die Grundlagen des Buches von Reiner Klingholz: «Sklaven des Wachstums» – nie waren Statistiken und Hochrechnungen spannender zu lesen!

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07.07.2015 | Ein bärenstarker Geist

Auch der Geist braucht Training, so dass er gross und stark wird. Dazu bringt «Ein bärenstarker Geist» Kindern mit Tiergeschichten wertvolle Grundsätze näher – buddhistisch inspiriert.

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07.06.2015 | Montecristo

Martin Suters Finanzthriller scheint gar nicht so weit weg von der Realität. Genüsslich inszeniert er die Seifenblase, an deren Platzen niemand interessiert ist.

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14.05.2015 | 'Buchstabe' und 'Buch' kommen von der Buche

Buchstaben lesen kommt von: Buchenstäbe mit eingeritzten Runen auflesen und daraus die Zukunft zu lesen. Beschriftete und gebündelte Buchenholztafeln haben ebenso dem Buch seinen Namen gegeben.

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07.05.2015 | Religion für Atheisten

Viele Menschen glauben heute: Sie brauchen keine Religion. Alain de Botton zeigt, wie und was Ungläubige von Religionen lernen könnten.

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07.04.2015 | Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

Weisheitsbuch, spirituelle Lehre und praktische Hilfe – für ein tiefes Verständnis vom Leben und vom Sterben.

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Porträt: Joakim Eskildsen - Home Works

07.03.2015 | Alles, was man langsam tut ist gut

Joakim Eskildsen: Der dänische Fotograf lebt und arbeitet für seine Bilder. Das Porträt (Bild-Link) präsentiert ihn als Lichtkünstler, der sich viel Zeit nimmt – zum Arbeiten und zum Leben.

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